Tödlicher Anschlag auf Deutsche Soldaten in Afghanistan

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Deutscher Soldat bei Anschlag in Afghanistan getötet!

 

anschlag3Deutsche Soldaten wurden am 29.04.2009 Opfer eines heimtückischen Anschlags in Afghanistan. Damit erhöhte sich die Zahl der gestorbenen Deutschen Soldaten in Afgahnistan auf 32! Die Bundeswehr wollte ihren Einsatz für "eine bessere Zukunft dieses geschundenen Volkes" ungeachtet dieser Gewaltverbrechen trotzdem fortsetzen.

 


Erneut wurde ein deutscher Soldat bei einem heimtückischen Anschlag in Nordafghanistan getötet. Vier weitere Soldaten wurden schwer verletzt. Die Soldaten gerieten als Einheit des regionalen Wiederaufbauteams mit einem gepanzerten Fahrzeug des Typs Dingo in der Nähe des Kundus in einen Hinterhalt, als Sie dort auf Patrouille waren.

 

anschlag2Trotz der Panzerung des Fahrzeugs wurde dieses schwer beschädigt, als ein Selbstmordattentäter sich mit seinem Pkw in die Luft sprengte.

All dies geschah unmittelbar nach Ankunft des damaligen Außenministers Frank-Walter Steinmeier in Kabul. Die Bundeswehr beabsichtigte trotz dieses und unzähliger weiterer Anschläge in der Vergangenheit ihre Arbeit in Afghanistan fortzusetzen. Im April 2009 waren 3.800 Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan stationiert. Seit Beginn dieses Bundeswehreinsatzes sind dort bis April 2009 32 deutsche Soldaten gestorben, elf dabei bei Anschlägen. Die Zahl der leicht und schwer verletzten Soldaten liegt noch um einiges höher.

 

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Da die Bundeswehr ihre Einsätze auch unter diesen Bedingungen fortsetzen will, werden wir wohl auch in Zukunft weitere Deutsche Soldaten in Afghanistan zu betrauern haben! Ob die Bundesrepublik ihrer Rolle als Botschafterin des Friedens auf diese Weise gerecht wird, mag jeder für sich selbst beantworten. Das traurige Schicksaal dieser jungen Soldaten, die von heute auf morgen aus ihren Familien gerissen wurden und ratlose und erschütterte Angehörige hinterliesen, hätte sicherlich jeder gerne vermieden. Bis heute sind etliche weitere Soldaten in Afghanistan zu Tode gekommen und weitere Todesfälle sind zu erwarten.

 

 

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