Kriegsdienstverweigerung als FWDL (freiwilliger Wehrdienstleistender)

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Kriegsdienstverweigerung als FWDL (freiwilliger Wehrdienstleistender)

 

Die Wehrpflicht ist abgeschafft und nun setzt die Bundesregierung auf die freiwilligen Wehrdienstleistenden (FWDL). Die FWDL leisten ihren normalen Wehrdienst ab und sollen so die Grundwehrdienstleistenden ersetzen. Wenn sich nun der FWDL nach Antritt seines Wehrdienstes nicht mit der Bundeswehr identifizieren kann oder im Ernstfall doch nicht wie gedacht auf Menschen schießen kann, bleibt ihm auch hier das Schlupfloch Kriegsdienstverweigerung als FWDL. Da sich der FWDL im Gegensatz zum früheren "normalen" Grundwehrdienstleistenden freiwillig bei der Bundeswehr beworben hat, ist ein Kriegsdienstverweigerungsantrag deutlich schwieriger, weil auf einiges mehr zu achten ist. Wer sich freiwillig zur Bundeswehr meldet, hat sich vorher auch ausgiebig Gedanken gemacht und weis, was ihn erwartet; so die Meinung von Kreiswehrersatzamt und Bundesamt für den Zivildienst. Sie müssen also eine sehr viel höhere Hürde überwinden um als Kriegsdienstverweigerer anerkannt zu werden, wenn Sie FWDL sind.

 

Unsere Kooperationsexperten können Sie als FWDL hier umfassend beraten und werden Ihren Kriegsdienstverweigerungsantrag in wenigen Tagen anerkannt bekommen. Wenn Sie Fragen haben und sich als FWDL zum Thema Kriegsdienstverweigerung informieren wollen, rufen Sie unter unserer kostenlosen Service-Hotline an. Unsere vermittelten KDV-Experten können Ihnen einen Weg aufzeigen, wie Sie auch als FWDL mit einem Kriegsdienstverweigerungsantrag aus der Bundeswehr herauskommen.

 

Die Dauer zwischen Antragstellung und der Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer liegt meist bei nur wenigen Tagen. Dies liegt daran, weil Sie umfassend Material an die Hand bekommen und unsere vermittelten Experten seit Jahren auf diesem Gebiet hoch spezialisiert sind. Sie wissen, wie die Anträge auszusehen haben und wie das ganze Verfahren zu beschleunigen ist. So verkürzt sich die Verfahrensdauer von durchschnittlich einem Monat auf nur eine Woche; teilweise sogar auf 2-3 Tage.